Das wird wirklich viel bringen: Das Messerverbot auf Weihnachtsmärkten. Kann man zwar machen, die Sicherheit tut es lediglich minimal erhöhen. Personen mit destruktiven Absichten wird soetwas kaum davon abhalten ein Messer nicht unter einer Jacke, einem Beutel oder irgendwie anders zu verstecken. Wie will man mit dem Massenansturm auf vielen Weihnachtsmärkten so etwas effektiv kontrollieren? Und was bringt es an Leute Bußgelder zu verteilen, wenn jemand zum Beispiel vergessen hat sein Taschenmesser oder ein einfaches Handwerks- oder Küchenmesser aus dem Rucksack zu nehmen?
Ich selber wohne in Dresden. Früher gab es einen Weihnachtsmarkt und man konnte, wenn man keinen Maßenandrang haben wollte vormittags hingehen und dort entspannt durchlaufen. In den letzen Jahren ist das immer schlimmer geworden, inzwischen gibt es ganze fünf Weihnachtsmärkte in der Innenstadt, wo fast ganztägig viel loß ist – von den Abendstunden gar nicht zu reden. An vielen stellen fragt man sich regelmäßig, wo dort auch nur irgendeine Art von Sicherheitskonzept ist.
Wenn man persönliche Sicherheit haben möchte, dann sollte man an einem kaltem, verregnetem Vormittag dort mal hingehen und Nachmittage und Abend meiden. Und ganz wichtig: Man sollte aufhören seinen Kopf in den "Feierabendmodus" zu versetzen und die ganze Zeit aufmerksam bleiben.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Diesen Sumpfbewohner kannte ich noch nicht ...
Ziemlich interessant finde ich, dass es tatsächlich auch in Deutschland eine einheimische Schildkrötenart gibt. Die europäische Sumpfschildk...
-
... als ein Freibad. Man suche sich im Wald einfach einen größeren Bach und etwas mehr Vegetation und schon hat man seine fast private Bades...
-
Der Daschentieschär? Ich glaub mein Zauberschüler chillt gerade. Er ist bestimmt im Urlaub. Bestimmt gibt es bald ein paar bunte Fotos.
-
Preppen - also sich auf etwas vorbereiten liegt aktuell im Trend. Im großen und ganzen finde ich das sogenannte Prepping gut. Ich finde jede...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen